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Bildungs- und Kulturdepartement

Symbolbild Schulstart Gymnasien und Berufsschulen
Schulstart 2020

Neuerungen auf allen Schulstufen

Am Montag, 17. August 2020, startete in den meisten Luzerner Gemeinden und an den kantonalen Gymnasien und Berufsfachschulen das neue Schuljahr. Es gibt verschiedene Neuerungen auf allen Schulstufen. Bildungsdirektor Marcel Schwerzmann besuchte die Erstklässler in Alberswil an ihrem ersten Schultag.

 

So werden in der Volksschule die digitalen Lernplattformen, die sich auch beim Fernunterricht sehr bewährt haben, weiter ausgebaut und ergänzt. Zudem werden bis zum Ende des Schuljahres die Einführung des Lehrplans 21 und das Schulentwicklungsprojekt «Schulen mit Zukunft» abgeschlossen.

 

An den Luzerner Gymnasien ändert sich der Fächerkanon in der zweiten Klasse des Untergymnasiums: Anstelle von Latein steht «Interdisziplinärer Sprachvergleich» im Fach Deutsch auf dem Stundenplan sowie erstmals «Naturwissenschaft und Technik» und «Informatik und ICT». 

 

Bei den Lehrverträgen verzeichnet die Dienststelle Berufs und Weiterbildung – wie in den Vorjahren – erfreulich stabile Zahlen. Für Jugendliche, die in der Berufsschule Probleme haben, wurden Stützkurse unter dem Titel «Lernatelier Starthilfe nach Covid-19» aufgebaut. 

 

Im Weiterbildungsbereich startet im September die Förderung der Grundkompetenzen für Erwachsene. 

 

Die Luzerner Hochschulen starten ihr Semester am 14. September. An der Universität werden diesen Herbst die ersten Studierenden in Luzern mit dem Joint Master Medizin, dem gemeinsamen Studiengang der Universitäten Zürich und Luzern, beginnen. Auch die Hochschule Luzern startet mit neuen Studienangeboten.

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Symbolbild Schulstart Gymnasien und Berufsschulen
Coronavirus und Schulstart

Gymnasien und Berufsfachschulen: Schutzkonzepte für Schulbeginn

Für das Schuljahr 2020/21 gelten coronabedingt spezielle Regelungen für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrpersonen:

Untergymnasium (7. bis 9. Klasse)

Keine Maskenpflicht während des Unterrichts, analog dem Schutzkonzept für die Sekundarschulen. Ausnahme: Maskentragepflicht im Fach Hauswirtschaft und in den Gängen und Begegnungszonen des Schulhauses. Die Masken (Hygiene- oder Textilmasken) bringen die Lernenden selbst mit.
 

Sekundarstufe ll: Gymnasium (Kurzzeitgymnasien, 10. bis 12. Klassen Langzeitgymnasien), Berufsfachschulen, Fachmittelschulen, Zentrum für Brückenangebote

Im Schulzimmer muss der Schutzabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Falls dies nicht möglich ist, gilt Maskenpflicht.
In allen weiteren geschlossenen Räumen des Schulgebäudes, inkl. Gängen und Begegnungszonen, gilt eine generelle Maskentragepflicht, nicht aber in den Aussenräumen. Der Sportunterricht findet wie geplant und ohne Masken statt, allerdings wird auf Kontaktsportarten verzichtet. Die Lernenden bringen ihre Masken selbst mit. Den Lehrpersonen der kantonalen Schulen stellt das Bildungs- und Kulturdepartement Masken zur Verfügung.
 

Schutz für besonders gefährdete Personen

Für bestimmte Personen kann die Ansteckung mit dem neuen Coronavirus gefährlich sein. Die Schulen stehen in der Pflicht, diese Personen besonders zu schützen. Entsprechend sieht das BKD in diesen Fällen eine generelle Maskentragepflicht vor, sowohl für die Betroffenen als auch für die Lernenden, ungeachtet der Schulstufe.

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