Kanton Luzern

Überprüfung Projekt Spange Nord abgeschlossen

Regierungsrat empfiehlt neue Variante

Gebiet Luzern-Lochhof

Die vom Kantonsrat in Auftrag gegebene externe Überprüfung der Spange Nord ist abgeschlossen. Das ursprüngliche Projekt Spange Nord hat in der Schlussbewertung nicht am besten abgeschnitten. Die unabhängigen Experten empfehlen, den Autobahnanschluss Luzern-Lochhof in Betrieb zu nehmen. Jedoch nur westseitig mit einer Brücke über die Reuss (Reussportbrücke). Der Zubringer in das Maihof-Quartier entfällt. Der Regierungsrat unterstützt die empfohlene Variante als neuen Lösungsansatz. Um das weitere Vorgehen breit abzustützen, führt er zum Ergebnis der Überprüfung ein Vernehmlassungsverfahren durch. Am Dienstag, 19. November 2019 findet um 20.15 Uhr für die Bevölkerung eine öffentliche Informationsveranstaltung neu im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern statt.

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Klima- und Energiestrategie

Klimaexperte nimmt Arbeit auf

Handlungsfelder mit Massnahmen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel

In der Klima-Sondersession des Luzerner Kantonsrates im Juni 2019 hat der Regierungsrat in Aussicht gestellt, bis 2021 einen umfassenden Bericht zur Klima- und Energiepolitik des Kantons Luzern vorzulegen. Im Oktober 2019 hat der Regierungsrat die Projektorganisation festgelegt und den Projektauftrag für den Planungsbericht erteilt. Die neu geschaffene Stelle des kantonalen Klimaexperten wurde inzwischen besetzt.

Handlungsfelder Klimaschutz und Anpassung an Klimawandel


Polizei, Lebensmittelkontrolle und Veterinärdienst

Neues Sicherheitszentrum geplant

Finanzdirektor Reto Wyss (links) und Sicherheitsdirektor Paul Winiker in Rothenburg.

Die Luzerner Polizei, die Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz und der Veterinärdienst haben zu wenig Platz. Der Regierungsrat will darum ein modernes Sicherheitszentrum auf dem kantonseigenen Land in Rothenburg Station an der Wahligenstrasse schaffen, direkt am A2-Anschluss und neben dem Bahnhof. Kostenpunkt: 91 Millionen Franken. 2023 soll die Bevölkerung darüber abstimmen. Die Inbetriebnahme ist 2028 vorgesehen. Der Schutz der Bevölkerung ist ein wichtiges Anliegen des Luzerner Regierungsrats. Mit dem neuen Sicherheitszentrum kann dies gewährleistet und einen Mehrwert für die Bevölkerung geschaffen werden.

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