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Projekte und Themen

Top Themen 2026

Unternehmenskultur und Umzug KVSE (inkl. digitale Transformation)

Umsetzung Strategie integrierte Versorgung

Planungsbericht Gleichstellung

Vorbereitung Einheitliche Finanzierung Ambulant und Stationär (EFAS)

Umsetzung Erstunterbringungsstrategie Asyl 2025+

Änderung des Betreuungs- und Pflegegesetzes (BPG; SRL Nr. 867) betreffend die spezialisierte stationäre Langzeitpflege und die ambulante Pflege durch Angehörige

 


eHealth

Unter dem Begriff eHealth werden alle elektronischen Gesundheitsdienste zusammengefasst, so z.B. auch das eletronische Patientendossier EPD. Der Einsatz von elektronischen Mitteln verbessert die Abläufe und vernetzt die Beteiligten besser.  eHealth soll dazu beitragen, der Schweizer Bevölkerung den Zugang zu einem qualitativ hochstehenden, effizienten, sicheren und kostengünstigen Gesundheitswesen zu gewährleisten.

Der Kanton Luzern gehört seit Jahren zu den eHealth-Pionieren. Er war an der Entwicklung der nationalen Strategie eHealth Schweiz beteiligt und kümmert sich nun aktiv um deren Umsetzung.

Luzern vernetzt Leistungserbringer

Die Herausforderungen von eHealth liegen weniger in der technischen Umsetzung, sondern vielmehr in den Bereichen der Organisation und Vernetzung der Leistungserbringer.

Um die erforderlichen organisatorischen Strukturen zu schaffen, wurde auf Initiative des Kantons Luzern Ende 2017 der Verein eHealth-Zentralschweiz  gegründet: https://www.ehzs.ch/

Der Verein eHZ hat zum Ziel, ein Kompetenz-Zentrum eHealth Zentralschweiz aufzubauen, welches von möglichst vielen Akteuren des regionalen Gesundheitswesens getragen wird. Unter der Leitung einer kompetenten Geschäftsführung werden dabei die folgenden Themen vorangetrieben:

1. Vernetzung

Der Verein organisiert die Vernetzung der regionalen eHealth-Verantwortlichen und Fachleuten. Er bietet verschiedene Plattformen für den regelmässigen Wissens- und Informa­tionsaustausch. Die Vereinsmitglieder sind Teil der eHealth-Community Zentralschweiz, können sich aktiv einbringen und profitieren vom Know-how anderer Mitglieder.

2. Koordination

Der Verein stellt die eHealth-Koordination (inkl. Umsetzung EPDG) in der Region sicher. Er hat den Überblick über die eHealth-Vorhaben der Mitglieder (führt ein Projektportfolio) und stellt die Schnittstelle zu nationalen und anderen regionalen eHealth-Organisationen sicher. Er ist zentrale eHealth Koordinationsstelle in der Region Zentralschweiz und reduziert den Koordinationsaufwand der einzelnen Vereinsmitglieder nachhaltig.

3. Kommunikation und Information

Der Verein fördert die Information über eHealth und das Patientendossier. Eine systematische Kommunikations- und Informationsarbeit, welche mit den Bedürfnissen der Vereinsmitglieder abgestimmt ist, soll die Akzeptanz von eHealth bei Patienten und Leistungserbringern erhöhen. Die Mitglieder profitieren zudem von einer unentgeltlichen Beratung in eHealth-spezifischen Fachfragen.

4. Patientendossier/ EPD

Der Verein unterstützt seine Mitglieder bei der Umsetzung des EPD. Eine entsprechende Arbeitsgruppe koordiniert die Umsetzungsaktivitäten der Mitglieder und sorgt dafür, dass alle Vereinsmitglieder sich einer EPD-Gemeinschaft anschliessen können. Die Mitglieder des Vereins entscheiden letztlich autonom, wie sie das EPD umsetzen wollen.

5. Projekte

Der Verein fördert nutzbringende eHealth-Projekte. Er unterstützt – im Rahmen der vorhandenen Mittel - die Mitglieder bei der Lancierung und Leitung von eHealth-Projekten. Er stellt seinen Mitgliedern den Zugang zu «Best-Practice-Beispielen» aus anderen Regionen zur Verfügung und vermittelt bei Bedarf eHealth-Fachexperten.


Kanton Luzern und Leistungserbringer treiben Einführung voran

Um die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) wie gesetzlich vorgeschrieben voranzutreiben, beteiligt sich der Kanton Luzern an der Cantosana AG, der Trägerorganisation der Stammgemeinschaft Post Sanela Health AG. An diese Stammgemeinschaft leistet der Kanton Luzern gemeinsam mit den grössten stationären Leistungserbringern eine Anschubfinanzierung. Der Verein eHealth Zentralschweiz empfiehlt allen stationären und ambulanten Leistungserbringern im Kanton Luzern, sich der Post Sanela Health AG anzuschliessen. 
Medienmitteilung

Weiterführende Informationen zur nationalen Strategie eHealth Schweiz finden Sie hier.

eMediplan: Verein eHealth Zentralschweizlaciert den eMediplan

Im Rahmen eines Pilotprojekts testete der Verein eHealth Zentralschweiz (eHZ) zusammen mit ausgewählten Gesundheitsfachpersonen 2020/21 den Einsatz des eMediplans. Der eMediplan ist der Schweizer Standard eines übersichtlichen, benutzerfreundlichen Medikamentenplans für eine Patientin bzw. einen Patienten. Der eMediplan bietet Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen sowie Gesundheitsfachpersonen eine benutzerfreundliche Übersicht über die aktuell verschriebenen Medikamente. Genutzt werden kann der eMediplan als Papierlösung oder digital via eMediplan-App. Der Nutzen ist unbestritten und Inzwischen wird der eMediplan auch aus dem neuen Klinikinformationssystem (LUKis) der Luzerner Kantonsspital erstellt und trägt damit zur schnellen Verbreitung bei. Bald schon soll der eMediplan ins EPD integriert werden können.

Kontakt

Hanspeter Bättig
eHealth-Verantwortlicher

Telefon 041 228 60 84

E-Mail

 


Rückblick auf die UEFA Women’s EURO 2025 und Ausblick

Die UEFA Women’s EURO 2025 fand vom 2. bis 27. Juli 2025 in der Schweiz statt. Drei Gruppenspiele fanden in Luzern statt. Stadt und Kanton Luzern können auf eine erfolgreiche UEFA Women’s EURO 2025 in Luzern zurückblicken. 43'000 Personen besuchten die drei ausverkauften Heimspiele und über 110'000 Personen besuchten die Fan Zone auf dem Europaplatz in der Stadt Luzern.

Vom 2. bis 12. Juli 2025 gastierte die UEFA Women’s EURO 2025 in der Stadt Luzern. Dabei fanden im Stadion Allmend drei Gruppenspiele statt, die mit insgesamt 43'000 Personen allesamt ausverkauft waren. Ergänzend dazu hat die UEFA Women’s EURO 2025 während 13 Tagen offene Fan Zone auf dem Europaplatz ein Publikum von insgesamt 110'000 Personen angezogen und begeistert. Die drei Fan Walks mobilisierten rund 14'000 Fans. Teams und Turnierorganisationen haben zusammen in und um Luzern über 2’300 Übernachtungen gebucht. Zahlreiche weitere Begleitmassnahmen wie der Host City Luzern Song, das City Dressing oder der Host City Bus trugen zur erfolgreichen Sichtbarmachung und Wahrnehmung der EURO 2025 in Luzern bei. Luzern wurde damit während des Turniers zu einem Treffpunkt für Fussball, Kultur und Begegnung. 

Massnahmen zur Förderung des Mädchen- und Frauenfussballs

Das Ziel, den Frauen- und Mädchenfussball sowie den Frauensport nachhaltig zu stärken, verfolgten Stadt und Kanton Luzern im Rahmen der Women’s EURO gemeinsam. Bereits umgesetzt wurden:

  • ein mobiles Fussballfeld im Kanton Luzern mit Aktivitäten in Schulen, Vereinen und Gemeinden,
  • diverse Mädchen- und Frauenfussballturniere, Podiumsdiskussionen und Mitmachangebote in 
    der Fan Zone,
  • finanzielle Unterstützung für Sportmanagementausbildungen von Frauen,
  • Förderbeiträge von 51'000 Franken für innovative Vereinsprojekte zur Förderung des Mädchen- und Frauensports,
  • der Einbezug der FCL-Fussballerinnen in diverse Promotionsmassnahmen und öffentliche Auftritte,
  • eine enge Zusammenarbeit mit dem Innerschweizerischen Fussballverband zur Förderung des Frauenfussballs
  • eine Situationsanalyse zum Zustand und zur Auslastung der Fussballsportanlagen im Kanton Luzern.

Diese Massnahmen haben sichtbare Impulse gesetzt. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) strebt mit dem Projekt Legacy an, bis 2027 insgesamt 80'000 aktive Fussballerinnen und Mädchen zu erreichen. Auch deshalb will der Regierungsrat des Kantons Luzern auf Grundlage der Sportanlagenanalyse weiterführende Fördermassnahmen im Mädchen- und Frauenfussball prüfen und umsetzen.

Publikationen

Berichte

Schlussbericht Host City Luzern UEFA Women’s EURO 2025

Fussballsportanlagen im Kanton Luzern. Bedarfsanalyse, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen

Medienmitteilungen

Luzern gehört zur Kandidatur der Frauenfussball EM 2025

Die Schweiz und Luzern sind Austragungsort der Frauenfussball-Europameisterschaft 2025

Projektleiterin für Fussball-EM 2025 in Luzern gewählt

UEFA Women’s EURO 2025: Stadt und Kanton Luzern wollen vielfältige Chancen nutzen

UEFA Women’s EURO 2025: Stadt und Kanton starten den Countdown

Host City Luzern sucht einen eigenen Luzerner Fussball-Song

Niederlande, Schweden, Dänemark, Polen und Wales spielen in Luzern an der UEFA Women’s EURO 2025

UEFA Women’s EURO 2025: Nachhaltigkeits-Charta unterzeichnet

Host City Luzern veröffentlicht ihren Song zur Women’s EURO 2025

UEFA Women’s EURO 2025: Stadt und Kanton bieten in der Fan Zone auf dem Europaplatz ein vielfältiges Programm an

UEFA Women’s EURO 2025: Stadt und Kanton eröffnen die Fan Zone auf dem Europaplatz

UEFA Women’s EURO 2025: Stadt und Kanton haben ihre Ziele erreicht und fördern den Mädchen- und Frauensport weiter

Bildergalerien

One Year To Go

(6 Bilder)

100 Days to Go

(5 Bilder)

Eröffnung der Fan Zone

(10 Bilder)


Umsetzung Pflegeinitiative Kanton Luzern

Webseite der Dienststelle Gesundheit und Sport

 


Integrierte Gesundheitsversorgung Kanton Luzern IGeL

Integrierte Gesundheitsversorgung Kanton Luzern IGeL

 


Gesundheits- und Sozialdepartement

Bahnhofstrasse 15

6002 Luzern

Standort


Telefon
041 228 60 84

E-Mail