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Kantonale Massnahmen und Vorbereitungen

Massnahmen und Vorbereitungen, um einer möglichen Energie-Mangellage entgegenzuwirken:

Massnahmen:  

  • Vom 24. Dezember 2022 bis zum 2. Januar 2023 bleiben ein Dutzend Standorte der kantonalen Verwaltung durchgehend geschlossen. Damit lässt sich der Energieverbrauch der betroffenen Gebäude um etwa 44 Prozent senken. Sofern die involvierten Mitarbeitenden nicht Ferien beziehen oder Überzeit kompensieren, begeben sie sich ins Homeoffice oder an verdichtete Arbeitsplätze in weiteren kantonalen Liegenschaften. Die Massnahme kann ohne Einschränkung des Leistungsangebots umgesetzt werden.

    Die folgenden Gebäude respektive Flächen bleiben vom 24. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 geschlossen:
  • Der Regierungsrat hat am 27. September 2022 Massnahmen beschlossen, um den Energieverbrauch der kantonalen Verwaltung und Schulen zu senken. So wird die Bürotemperatur in den kantonalen Immobilien begrenzt. Luzern schliesst sich damit grundsätzlich der Strategie des Bundes, der Empfehlung der Konferenz der Energiedirektoren und der Energiespar-Alliance an. Der Regierungsrat lädt die ausgelagerten Einheiten und die Gemeinden ein, die Massnahmen mitzutragen. Alle aktuellen Massnahmen finden Sie hier: 
Energiesparmassnahmen kantonale Verwaltung und Schulen

 

  • Beitritt zur "Energiespar-Alliance" des Bundes mit dem Ziel, den verwaltungsinternen Energieverbrauch freiwillig so stark senken, dass keine weitergehenden Einschränkungen nötig werden

Fachgremien und Vorbereitungen: 

  • Seit August 2022 steht der Kantonale Führungsstab (KFS) formell im Einsatz, um das Szenario einer potenziellen Energie-Mangellage im Kanton Luzern in Zusammenarbeit mit externen Fachleuten vorzubereiten. 
  • Der Regierungsrat hat im August 2022 eine verwaltungsinterne Krisenorganisation unter der Leitung des Staatsschreibers und der Departementssekretäre eingesetzt. Sie prüft in verschiedenen Szenarien das Energiespar-Potenzial in der kantonalen Verwaltung und den Schulen. 
  • Die etablierten Instrumente - Round Table mit Exponenten der Wirtschaft sowie regelmässiger Austausch mit den Energieversorgern - sind aktuell fokussiert auf eine potenzielle Energie-Mangellage. 
  • Enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen des Bundes.

Diese Auflistung wird laufend ergänzt.

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