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Informationen für Unternehmen

Letzte Aktualisierung: 9. Juni 2021

Bund und Kantone unterstützen notleidende Unternehmen

Die Coronakrise hat gewisse Unternehmen hart und existenzgefährdend getroffen. Damit möglichst viele Arbeitsplätze und üblicherweise gesunde Unternehmen erhalten werden können, haben Bund und Kantone finanzielle Hilfe für Härtefälle gesprochen. Härtefallmassnahmen kommen nur dann zum Einsatz, wenn alle anderen Unterstützungsgefässe ausgeschöpft sind.

Der Kanton Luzern hat drei Härtefall-Kategorien:

 

Neuigkeiten zu Härtefallmassnahmen

Bund beschliesst weiteren Öffnungsschritt - Restaurants dürfen Innenräume wieder besetzen
Ab Montag, 31. Mai 2021, können die Restaurants auch die Tische in ihren Innenräumen wieder besetzen. Es gelten folgende Regeln: Abstand oder Abschrankung, maximal vier Personen pro Tisch, Erhebung der Kontaktdaten aller Gäste und Sitzpflicht. Auf der Terrasse sind neu Sechsertische möglich. Am Tisch muss keine Maske getragen werden, wer sich im Restaurant bewegt – drinnen und draussen – muss hingegen eine Maske tragen. Für das Personal gilt eine Maskenpflicht. Die Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr wird aufgehoben.
An Publikumsveranstaltungen ist Essen und Trinken auf den Sitzplätzen erlaubt, wenn die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erhoben werden. Öffentliche Veranstaltungen wie Public Viewings oder Konzerte sind in Restaurationsbetrieben zulässig, sofern alle Vorgaben eingehalten werden, die für Restaurationsbetriebe gelten. In Innenräumen sind bei solchen Veranstaltungen höchstens 100 Personen zulässig, im Freien 300 Personen.

Regierung bewilligt 81 Millionen Franken 
Die Härtefallgelder für Betriebe mit einem Jahresumsatz ab 5 Millionen Franken übernimmt der Bund. Für die kleineren Unternehmen sowie die Abwicklung der Gesuche stehen auch die Kantone in der Pflicht. Der Kanton Luzern muss die Härtefallunterstützung des Bundes jedoch zuerst aus der eigenen Kasse bezahlen und erst später werden diese Ausgaben vom Bund zurückerstattet. Darum bewilligt die Luzerner Regierung 81 Millionen Franken für Härtefallgelder für Betriebe ab 5 Millionen Jahresumsatz Franken. Der Kanton hat am 5. Mai 2021 darüber berichtet

Neues Härtefallmodell
22.04.21 Hat der Kanton vorher bei allen ordentlichen Härtefällen die Unterstützung individuell berechnet, so wird die Berechnung ab jetzt vom Bund übernommen. Das gilt bei Unternehmen mit einem Umsatz ab 5 Millionen Franken. Das Modell dient der Vereinheitlichung. Dabei steht in erster Linie die Auszahlung von A-fonds-perdu-Beiträge (nicht rückzahlbare Beiträge) im Vordergrund. Die vom Luzerner Finanzdepartement eingesetzte Projektgruppe aus Branchen- und Gewerkschaftsvertretern hat entschieden, die Betriebe mit einem Umsatz bis zu 5 Millionen Franken analog zur Bundeslösung zu unterstützen. Dies, um Ungleichheiten zu vermeiden. Der Luzerner Regierungsrat hat die Verordnung entsprechend angepasst. Diese ist am 21. April 2021 in Kraft getreten.  

Übersicht: Bereits gesprochene Unterstützung, Stand 9. Juni 2021
Der Kanton Luzern stellt für Härtefallmassnahmen total rund 266 Millionen Franken bereit. 220 Millionen für behördlich geschlossene Betriebe wie etwa Restaurants und rund 46,6 Millionen für nicht behördlich geschlossene Unternehmen. Bis am 9. Juni 2021 wurden total 114,6 Millionen Franken bewilligt. 83 Prozent aller eingegangenen Gesuche sind erledigt. 

Härtefälle 10.Juni 2021

Das Unterstützungsmodell des Kantons Luzern

Überblick

Unter den folgenden Stichworten finden Sie einen Überblick zu den wichtigen Voraussetzungen, die bei der Einreichung eines Gesuchs für Härtefallzahlungen zu beachten sind.
  • Zugangsvoraussetzungen
    • Einzelunternehmung, Personengesellschaft oder juristische Person mit Sitz im Kanton Luzern
    • Gründung vor dem 01. Oktober 2020
    • Aktiver und gültiger Eintrag im UID-Register des Bundesamtes für Statistik (BFS) - https://www.uid.admin.ch/ mit eindeutiger Unternehmens-Identifikationsnummer.
    • Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2018 und 2019 von mindestens 50'000 Franken (angepasste Berechnungen für Unternehmen, die auf 01.01.2020 oder später gegründet wurden oder solche, die nach Gründung 2018/2019 überlange Geschäftsjahre haben)
    • Lohnkosten fallen überwiegen in der Schweiz an
  • Abgrenzung zu anderen Unterstützungsarten
    Unternehmen, respektive Unternehmenssparten mit Anspruch auf branchenspezifische Finanzhilfen vom Bund im Bereich Sport, Kultur oder öffentlicher Verkehr haben keinen Anspruch auf kantonale Härtefallhilfe. Kurzarbeitsentschädigung, Erwerbsersatz oder Covid-19-Kredite zählen nicht als branchenspezifische Finanzhilfen.
  • Verwendung und Eigenleistung
    • Während drei Jahren oder bis zur Rückzahlung der erhaltenen Hilfe dürfen keine Dividenden und Tantiemen beschlossen oder ausgeschüttet werden. Gewährte Mittel dürfen zudem nicht an ausländische Gruppengesellschaften übertragen werden.
    • Unterstützung innerhalb von Holding-, Konzernstrukturen oder ähnlichen unter einheitlicher Leitung stehenden Unternehmensverbunden wurde geprüft und ist ausgeschöpft.
  • Finanzielle Nachhaltigkeit
    • Das Unternehmen war vor dem Ausbruch von Covid-19 profitabel oder überlebensfähig. Das heisst insbesondere, dass es sich nicht in einem Konkursverfahren oder in Liquidation befindet.
    • Das Unternehmen bestätigt, dass es sich am 15. März 2020 nicht in einem Betreibungsverfahren für Sozialversicherungs- oder Steuerbeiträge befunden hat. Wenn zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung eine vereinbarte Zahlungsplanung vorliegt oder das Betreibungsverfahren durch Zahlung abgeschlossen ist, gilt die Anspruchsvoraussetzung als erfüllt.
  • Spartenrechnungen
    Unternehmen, die in verschieden Branchen tätig sind und dies klar durch eine Spartenrechnung oder entsprechende Mehrwertsteuerabrechnung abgrenzen können, haben die Möglichkeit, eine separate Prüfung nach Sparte zu beantragen. 
  • Selbstdeklaration
    Das Unternehmen füllt das Antragsformular vollständig und wahrheitsgetreu aus. Personen, die unrichtige Angaben machen oder absichtlich wichtige Informationen vorenthalten, können strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
  • Nachlassstundung im Zusammenhang mit Härtefallmassnahmen

    Ein Unternehmen, welches von der Insolvenz bedroht ist, seine Geschäftstätigkeit jedoch fortsetzen möchte und eine konkrete Sanierungsperspektive vor Augen hat, kann ein Gesuch um provisorische Nachlassstundung stellen. Das Gesuch ist beim Bezirksgericht einzureichen, in dessen Gerichtsbezirk das Unternehmen seinen Sitz hat. Im Gesuch müssen zwei Punkte glaubhaft gemacht werden: Erstens, dass die Anforderungen an Unternehmen gemäss dem 2. Abschnitt der nationalen Covid-19-Härtefallverordnung (SRL 951.262) erfüllt sind; und zweitens, dass Härtefallmassnahmen bereits beantragt wurden oder dies so bald als möglich gemacht wird (z.B. mit dem Einreichen einer Kopie des Gesuches um Härtefallmassnahmen).

    Während der Nachlassstundung kann ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit grundsätzlich fortsetzen. Gegen das Unternehmen können aber Betreibungen (unter Vorbehalt von grundpfandgesicherten Forderungen) weder eingeleitet noch fortgesetzt werden; Zivilprozesse und Verwaltungsverfahren über Nachlassforderungen sind grundsätzlich sistiert (Art. 297 SchKG). Mit der Nachlassstundung gewinnt ein Unternehmen Zeit, um ein Gesuch auf eine Härtefallzahlung vorzubereiten, auf die Auszahlung zu warten und allenfalls andere Sanierungsmassnahmen einzuleiten. Wird das Gesuch um Härtefallmassnahmen gutgeheissen, kann das Unternehmen spätestens mit der Auszahlung des Geldes wieder aus der Nachlassstundung entlassen werden. Wird dem Gesuch um Härtefallmassnahmen nicht stattgegeben oder wird gar kein Gesuch eingereicht, wird der Konkurs eröffnet (Art. 293a SchKG). Bei der Nachlassstundung im Zusammenhang mit Härtefallmassnahmen wird im Regelfall kein Sachwalter eingesetzt. Zudem ist das Verfahren vor den Nachlassgerichten bei Nachlassgesuchen, welche sich auf die Covid-19-Härtefallverordnung abstützen, grundsätzlich kostenlos.

Kategorie 1: Behördlich geschlossene Betriebe bis 5 Mio. Fr. Umsatz 

Unternehmen, die nach dem 1. November 2020 für mindestens 40 Kalendertage aufgrund der Covid-19-Pandemie behördlich geschlossen werden für ungedeckte Fixkosten entschädigt.
  • Bemessungsgrundlage
    Die Unterstützung wird basierend auf dem Umsatz der Jahre 2018 und 2019 berechnet. Die Umsätze der Vorjahre werden um nicht von der Schliessung betroffene Geschäftsfelder bereinigt. Später erfolgte Gründungen werden gemäss den Vorgaben des Bundes berücksichtigt. 
  • Unterstützungshöhe

    Die Höhe der Unterstützung wird pro Branche festgelegt. Berücksichtigt werden die Fixkosten im branchenweiten Vergleich und die Dauer der behördlich angeordneten Schliessung. Bis anhin wurden behördliche Schliessungen bis und mit Ende Februar berücksichtigt. Weitere Zahlungen für verlängerte Schliessungsdauern werden unter Einhaltung der Obergrenzen des Bundes erbracht.

  • Unterstützungsart

    Die Unterstützung wird durch A-Fonds-perdu Beiträge geleistet. 

  • Entschädigungsbeispiele

    Nachfolgend ist die Unterstützung für drei Branchen dargestellt. 

    Lesebeispiel: Restaurants weisen im branchenweiten Durchschnitt Fixkosten in der Höhe von 25% des Jahresumsatzes aus (gemäss Angaben des Bundes). Bis Ende Februar 2021 waren Restaurants bedingt durch Covid-19 bisher insgesamt 5 Monate geschlossen. Anteilsmässig wird daher eine Abgeltung der unbedeckten Fixkosten in der Höhe von 10% des Jahresumsatzes der Vorjahre übernommen.  

    Restaurants:
    25% des Umsatzes x 5/12 = 10% des Jahresumsatzes

    Fitnesscenter:
    42% des Umsatzes x 5/12 = 17.5% des Jahresumsatzes

    Detailhandelsbetriebe:
    20% des Umsatzes x 3.5/12 = 6%

    Weitere Branchen

    Wo möglich werden sinngemäss die drei obigen Fixkostensätze angewandt. Wenn nötig wird ein angepasster Fixkostensatz berechnet, um den jeweiligen Gegebenheiten Rechnung tragen zu können. 

  • Obergrenzen
    Nicht rückzahlbare Beiträge belaufen sich auf höchstens 20 Prozent des relevanten Umsatzes. Für diese Beiträge beläuft sich die Obergrenze pro Unternehmen auf 1 Mio. Fr. 

Kategorie 2: Behördlich geschlossene Betriebe ab 5 Mio. Fr. Umsatz

Unternehmen, die nach dem 1. November 2020 für mindestens 40 Kalendertage aufgrund der Covid-19-Pandemie behördlich geschlossen werden für ungedeckte Fixkosten entschädigt.
  • Bemessungsgrundlage
    Die Unterstützung zur Deckung der ungedeckten Fixkosten ergibt sich aus der folgenden Formel: Umsatzrückgang x pauschalem Fixkostensatz. Die Umsatzeinbusse ergibt sich dabei aus der Differenz des Umsatzes der Vorjahre zum Umsatz des Jahres 2020, oder bei Umsatzrückgängen in den Monaten Januar 2021 bis Juni 2021 – mit dem Umsatz der letzten 12 Monate im Vergleich zum Umsatz 2018/2019. Unternehmen, die insgesamt in mehr als 12 Monaten einen Umsatzrückgang geltend machen, können zusätzlich den Umsatzrückgang für diejenigen Monate zwischen Januar und Juni 2021 dazuzählen, die nicht bereits in die Berechnung der ersten 12 Monate eingeflossen sind. 
  • Fixkostensätze

    Zur Bemessung der ungedeckten Fixkosten sind auf Basis von durchschnittlichen Fixkostenanteilen je Branche drei Gruppen von Fixkosten festgelegt worden

    • Gruppe A) Reisebüros, Grosshandel, Handel mit Motorfahrzeugen: 8%
    • Gruppe B) Übriger Detailhandel: 15%
    • Gruppe C) alle anderen Unternehmen: 25%
  • Unterstützungshöhe und Obergrenze

    Für nicht rückzahlbare Beiträge gilt eine relative Höchstgrenze von 20% des Jahresumsatzes, respektive maximal 5 Mio. Fr. 

    Die Obergrenze kann auf 30% des Jahresumsatzes, respektive 10 Mio. Fr. erhöht werden, wenn der Umsatzrückgang mindestens 70% beträgt, oder wenn Eignerinnen und Eigner Eigenleistungen einbringen in der Höhe von 40% der Unterstützung, die 5 Mio. übersteigt. 

  • Unterstützungsart

    Die Unterstützung wird in erster Linie durch A-Fonds-perdu Beiträge geleistet. Kredite im Rahmen der Vorgaben des Bundes sind nur dort möglich, wo die berechneten ungedeckten Fixkosten die Obergrenze für nicht rückzahlbare Beiträge übersteigen. 

  • Entschädigungsbeispiel

    Beispielunternehmen: Detailhandelsbetrieb mit 10 Millionen Franken Umsatz im Durchschnitt von 2018 und 2019.  Im Jahr 2020 hat sich ein Umsatzrückgang von 50% ergeben. 

    5 Mio. Fr. x 25 % = 1.25 Mio. Fr. 

Kategorie 3: Behördlich nicht geschlossene Betriebe (alle Umsatzhöhen)

Unternehmen, die eine Umsatzeinbusse von mindestens 40 Prozent (im Vergleich zu den Vorjahren) vorweisen werden unterstützt.

  • Bemessungsgrundlage
    Die Unterstützung zur Deckung der ungedeckten Fixkosten ergibt sich aus der folgenden Formel: Umsatzrückgang x pauschalem Fixkostensatz. Die Umsatzeinbusse ergibt sich dabei aus der Differenz des Umsatzes der Vorjahre zum Umsatz des Jahres 2020. In einem ersten Schritt wird der Umsatzrückgang auf der Basis von 12 Monaten berechnet, entweder der Jahresumsatz 2020 verglichen mit dem Durchschnitt der Jahre 2018 und 2019 oder – bei Umsatzrückgängen in den Monaten Januar 2021 bis Juni 2021 – mit dem Umsatz der letzten 12 Monate im Vergleich zum Umsatz 2018/2019. Unternehmen, die insgesamt in mehr als 12 Monaten einen Umsatzrückgang geltend machen, können zusätzlich den Umsatzrückgang für diejenigen Monate zwischen Januar und Juni 2021 dazuzählen, die nicht bereits in die Berechnung der ersten 12 Monate eingeflossen sind. 
  • Fixkostensätze

    Zur Bemessung der ungedeckten Fixkosten sind auf Basis von durchschnittlichen Fixkostenanteilen je Branche drei Gruppen von Fixkosten festgelegt worden

    • Gruppe A) Reisebüros, Grosshandel, Handel mit Motorfahrzeugen: 8%
    • Gruppe B) Übriger Detailhandel: 15%
    • Gruppe C) alle anderen Unternehmen: 25%
  • Unterstützungsart

    Die Unterstützung wird in erster Linie durch A-Fonds-perdu Beiträge geleistet. Kredite im Rahmen der Vorgaben des Bundes sind nur dort möglich, wo die berechneten ungedeckten Fixkosten die Obergrenze für nicht rückzahlbare Beiträge übersteigen. 

  • Unterstützungshöhe und Obergrenze

    Für nicht rückzahlbare Beiträge gilt eine relative Höchstgrenze von 20% des Jahresumsatzes. Für Betriebe bis 5 Mio. Fr. Umsatz ergibt sich daraus eine Obergrenze von 1 Mio. Fr. Für Betriebe ab 5 Mio. Fr. gilt eine Obergrenze von 5 Mio. Fr. 

    Bei Betrieben ab 5 Mio. Fr. Umsatz kann die Obergrenze auf 30% des Jahresumsatzes, respektive 10 Mio. Fr. erhöht werden, wenn der Umsatzrückgang mindestens 70% beträgt, oder wenn Eignerinnen und Eigner Eigenleistungen einbringen in der Höhe von 40% der Unterstützung, die 5 Mio. übersteigt. 

  • Entschädigungsbeispiel

    Beispielunternehmen: Reisebüro mit 3 Mio. Fr. Umsatz im Durchschnitt von 2018 und 2019.  Im Jahr 2020 hat sich ein Umsatzrückgang von 70% (d.h. Rückgang von 1.8 Mio. Fr.) ergeben. 

    1.8 Mio. Fr. x 8 % = 144'000.- Fr. 

Vom Antrag bis zur Auszahlung

  • Beurteilung der eingereichten Anträge
    1. Formelle Prüfung auf Vollständigkeit und Erfüllung sämtlicher Selbstdeklarationen.
    2. Fachliche Prüfung: Die eingereichten Unterlagen werden hinsichtlich der Bundesvorgaben plausibilisiert.
    3. Aus der detaillierten Prüfung resultiert eine qualitative und datenbasierte Einschätzung.
  • Entscheid der Expertengruppe
    Nach der Prüfung entscheidet eine vom Regierungsrat eingesetzte Expertengruppe über den Antrag. Der Entscheid ist nicht anfechtbar. Die Antragsstellenden werden per E-Mail über den Entscheid informiert.
  • Auszahlungsprozess
    • Information der Gesuchsstellenden über Entscheid der Expertengruppe
    • Nicht rückzahlbare Beiträge: Auszahlung direkt vom Kanton an das Unternehmen
    • Kredite: Die Abwicklung erfolgt über die Luzerner Kantonalbank. Die Abwicklung über andere Banken ist im Rahmen der aktuellen Prozesse nicht möglich. Diese Geschäftsbeziehung ist, wo eine solche noch nicht besteht, vor der Auszahlung des Kredits zu eröffnen. Eine allfällige Eröffnung eines Kontos bei der Luzerner Kantonalbank ist erst nach Abschluss des Gesuchsprozesses (inkl. Entscheid der Expertengruppe) nötig.

Formulare

 

Häufige Fragen

Fragen zum Umgang mit weiteren Unterstützungsmassnahmen

Fragen zur Anspruchsberechtigung

Technische / Organisatorische Fragen

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