Vielen Dank für Ihr Interesse am Kanton Luzern. Sie können unter www.lu.ch auf alles, was den Kanton Luzern betrifft, elektronisch zugreifen.
Kantonsgeschichte
Informationen zur Kantonsgeschichte finden Sie unter auf den Webseiten des Staatsarchivs. Die Wikipedia-Seite zum Kanton Luzern wird ebenfalls durch unser Staatsarchiv betreut – die Informationen sind also zuverlässig. Auf unserer Facebook-Seite erfahren Sie Neuigkeiten über uns und sie können uns auch auf Twitter folgen.
Wappen und Flagge des Kantons Luzern
Eine interessante Abhandlung über unser weiss-blaues Wappen und die Flagge finden Sie hier.
Fotos
In unserem Downloadbereich finden Sie Fotos von wichtigen Gebäuden, der Luzerner Landschaft, von Anlässen und Politikerinnen und Politikern.
Der Lozärner Dialekt
Zum Thema Dialekt ist zu sagen, dass es wohl wenige exklusive Luzerner Ausdrücke gibt. Das heisst, viele davon kommen auch in anderen (Innerschweizer-) Kantonen vor. Hier einige Kostproben:
- rüüdig: sehr/mega/extrem/total z.B. Das esch jo rüüdig guet! / Das esch jo rüüdig loschtig. / Das esch jo rüüdig.
- Tröpsli: Bonbon
- dienig: brauchbar, handlich
- desi: die andere / dese: der andere
- Pfunzle: Lampe
- Tschoope: Jacke
- Moger: Anschnitt des Brotes (je nach Region auch Ahöilig)
- Ritiseili: Schaukel
- dröi: drei (nur im Entlebuch)
In diesem Zusammenhang zu erwähnen ist auch, dass es im Kanton Luzern bei vielen Ausdrücken einen Unterschied zwischen Stadt und Land gibt. Dazu der Blog Ciao.de: «Das Wort „Nein“ ist in der Stadt ein „Näi“ und auf dem Land ein „Nei“. Während die Städter zum Frühstück „Melch“ (Milch) trinken und „Botter“ (Butter) und „Honig“ (Honig) auf das Brot streichen, trinkt der ländliche Luzerner zum Frühstück „Möuch“ (Milch) und streicht auf sein Brot „Anke“ (Butter) und „Hong“ (Honig).» Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Artikel Anke oder Botter? Möuch oder Melch? vom Onlinemagazin zentral+.
...und natürlich sagen wir auch nicht Luzern, sondern Lozärn :)