Kanton Luzern www.lu. ch

«Stadt und Land - Ein Kanton» – Testimonials

Nächste Woche äussern sich Cécile Bühlmann, Luzern, a. Nationalrätin, Grüne und Ruedi Lustenberger, Romoos, a. Nationalratspräsident.

 

Woche 30

Urs Kiener, Hergiswil b. W., Gemeindepräsident

Mein Lieblingsort: Berkenbühlhoger mit Blick auf Hergiswil Richtung Willisau

Gut gibt es die Stadt, es können nicht alle auf dem Land wohnen. Ob Stadt oder Land, wir gehören zum schönen Kanton Luzern. Gegensätze befruchten, man muss sie nur ins richtige Licht rücken. Bodenhaftung und gesunder Menschenverstand braucht es in der Stadt und auf dem Land. Verständnis und Gemeinschaftssinn sind wichtige Weichen für die Zukunft der Gemeinden, des Kantons und der Schweiz.

Vreni Schmidlin-Brun, Entlebuch, Gemeindepräsidentin

Mein Lieblingsort: Rengg, mit Sicht nach Luzern

Der geplante Leistungsabbau im Spital Wolhusen wird einen Stadt/Land-Graben aufreissen! Die Landregion schätzt das vielseitige Stadt-Spital-Angebot sehr, ist aber weiterhin auf die stationäre Grundversorgung im Spital Wolhusen angewiesen. Nur mit dem Erhalt der heutigen Leistungen wird ein Miteinander erreicht.

Woche 29

Ivan Buck, Oberkirch, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern

Mein Lieblingsort: Altstadt Sursee

Für die Wirtschaftsförderung Luzern, aber auch für mich persönlich ist es nicht die Frage Stadt oder Land, sondern Stadt UND Land. Diese Kombination macht den Kanton Luzern im nationalen und internationalen Umfeld stark. Dazu braucht es gemeinsame, verbindende Projekte in den Bereichen Mobilität, Bildung und Raumplanung. Brückenbauer sind gefragt!

Kathrin Arnet, Dagmersellen, Bauingenieurin ETH, Geschäftsführerin Josef Arnet AG

Mein Lieblingsort: Kreuzberg-Wald in Dagmersellen

Die Lebensrealitäten in der Stadt und auf dem Land sind unterschiedlich, da können auch die politischen Interessen voneinander abweichen. Anstatt deswegen Gräben zu ziehen, konzentrieren wir uns besser auf das Verbindende: einzigartige Bräuche, kulinarische Spezialitäten, unverkennbare Dialekt-Ausdrücke und alles andere, was unseren schönen Kanton ausmacht.

Woche 28

Philipp Meyer, Dallas, Texas/USA, Horwer Auswanderer und Geschäftsführer

Mein Lieblingsort: Luzerner Seebecken

Amerikaner sind grosse Patrioten, ziemlich apolitisch und trotzdem eine Nation mit Stadt-Land-Graben. Die Schweiz hat zwei einzigartige Vorteile damit umzugehen. 1: direkte Demokratie mit Einbindung von Volk und Ständen in wichtige Entscheide und 2: lebendiger Föderalismus, um Entscheide möglichst «unten» zu treffen und umzusetzen. Nutzen wir das!

Urs Bauer, Warkworth Neuseeland, Luzerner Auswanderer, Ziegenmelker und Direktor The Travelling Cinema Company

Mein Lieblingsort: Als Segler auf dem Vierwaldstättersee

Als Gastgeber bieten wir jungen Leuten Kost und Logie für täglich vier Stunden Arbeit auf unserem kleinen Bio-Hof an. Meistens sind dies Studenten aus Europa, die keine Ahnung von der landwirtschaftlichen Produktion haben. Damit versuchen wir ihnen das Leben auf dem Land und mit der Natur näher zu bringen. Wieder zu Hause, legen diese dann Obst- und Gemüsegärten an. Dazu reicht ein Balkon.

Woche 27

Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement

Mein Lieblingsort: Aussicht auf den Pilatus und die Stadt Luzern

Durchgangsbahnhof und Bypass sind kluge Antworten auf die anstehenden Mobilitätsherausforderungen. Der Bypass entlastet die Region Luzern vom Durchgangsverkehr und der Durchgangsbahnhof sorgt für schnelle, direkte und regelmässige Verbindungen zwischen Stadt, Agglomeration und Land sowie für eine ideale Anbindung an die Schweizer Zentren.

Regierungsrat Reto Wyss, Vorsteher Finanzdepartement

Mein Lieblingsort: Alte Brücke in Rothenburg

Stadt und Land sind unterschiedlich – und das ist gut so! Denn der Kanton lebt von der Diversität. Diversität stärkt den Wettbewerb, sich als Gemeinde – egal, ob urban oder ländlich geprägt –, weiter entwickeln zu wollen. Wo das nicht gelingt und Unterschiede zu gross würden, wirkt der Finanzausgleich. Er ist ein zentrales Instrument, damit trotz der Unterschiede alle Bewohnerinnen und Bewohner Zugang zu vergleichbaren Leistungen haben.


Woche 26

Regierungsrat Paul Winiker, Vorsteher Justiz- und Sicherheitsdepartement

Regierungsrat Paul Winiker, Vorsteher Justiz- und Sicherheitsdepartement

Mein Lieblingsort: Sonnenberg ob Kriens

Der wahre Zusammenhalt innerhalb einer Gesellschaft – zwischen Stadt und Land – zeigt sich nicht in Worten, sondern in Taten. Egal, wo sich eine Notsituation anbahnt, es stehen Angehörige des Zivilschutzes oder der Feuerwehr aus allen Luzerner Gemeinden und Regionen bereit, um Hand in Hand eine Gefahr abzuwenden.

Regierungsrat Guido Graf, Vorsteher Gesundheits- und Sozialdepartement

Mein Lieblingsort: Trübelbachweiher Pfaffnau

Als Gesundheitsdirektor ist es für mich zentral, dass sich die ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung ÜBER DEN GESAMTEN KANTON verteilt. So bieten z.B. unsere Spitäler unterschiedliche Schwerpunkte an verschiedenen Standorten an. Somit steht der GESAMTEN BEVÖLKERUNG jederzeit eine sehr gute medizinische Versorgung zur Verfügung.


Woche 25

Markus Kretz, Schongau, Präsident Luzerner Bäuerinnen und Bauernverband (LBV)

Markus Kretz, Schongau

Mein Lieblingsort: Schongau, auf meinem Betrieb

Wir Luzerner Bäuerinnen und Bauern dürfen einen wichtigen Beitrag für die Ernährungssicherheit von Stadt und Land leisten. Gleich wie die Gesellschaft entwickeln wir uns stetig weiter. Mit neuen Ansätzen und Techniken setzen wir uns für eine noch nachhaltigere Landwirtschaft ein. Danke für Ihr Vertrauen.

Prisca Birrer-Heimo, Rothenburg, Nationalrätin SP, Präsidentin Stiftung Konsumentenschutz

Prisca Birrer-Heimo, Rothenburg

Mein Lieblingsort: Morgenstimmung, mit Blick von Rothenburg in den Alpenraum

Brücken verbinden und überwinden Hindernisse. Wenn wir Brücken zu anderen Menschen bauen, dann lebt unsere Gemeinschaft in all ihrer Vielfalt. Der Schwatz mit der Bäuerin im Napfgebiet, die Begegnung im städtischen Museum: Brücken lassen sich überall bauen, auch solche zwischen Stadt und Land.


Woche 24

Heidy Lang-Iten, FDP, Ermensee, letzte Grossratspräsidentin 2007

Heidy Lang-Iten, FDP, Ermensee

Mein Lieblingsort: Schloss Heidegg

Kann man Stadt und Land denn heute überhaupt noch so klar trennen? Wie soll man dies definieren? Stadt oder Land, Links oder Rechts: Solche Schubladisierungen können für die Öffentlichkeit oder die Medien zwar oftmals ein Hilfsmittel für eine Orientierung sein. Aber Lösungen findet man so nie. Ich halte jede Form von Spaltung für falsch. Gerade politisch sind Lösungen nur gemeinsam möglich.

Sepp Furrer, Mitte, Blatten/Malters, erster Kantonsratspräsident 2008

Sepp Furrer, Mitte, Blatten/Malters

Mein Lieblingsort: Vierwaldstättersee mit Blick zum grossen Mythen

Der Graben zwischen Stadt + Land besteht, das hat das Abstimmungsverhalten bestätigt. Differenzen bestehen bei der Umwelt, dem Verkehr, der Freizeit, der Erholung usw..  Diese unterschiedlichen Forderungen sind im gegenseitigen Gespräch auf Augenhöhe anzugehen und zu bereinigen. Bauen wir miteinander statt gegeneinander eine Brücke über diesen Graben!


Woche 23

Samichlaus aus Wikon

Samichlaus aus Wikon

Mein Lieblingsort: Marienburg, Wikon

Als Samichlaus dürfte ich wohl heute ALLE tadeln und daran erinnern, was SIE oder ER versäumt oder falsch gemacht haben. Lieber ermuntere ich aber JEDE und JEDEN, wo Stadt-Land-Gräben propagiert und Gesellschafts-Spaltungen heraufbeschwört werden, Brücken zu bauen. Begegnet einander wieder mit mehr Toleranz, Achtsamkeit und Gelassenheit!

Samichlaus der MLG Stadt Luzern

Samichlaus der Maskenliebhaber-Gesellschaft der Stadt Luzern (Bild: Luzerner Zeitung)

Mein Lieblingsort: Bei den Familien und im Zentrum der Macht, im Regierungsratssaal.

Lob für die Regierung: Heutzutage eine reine Männerrunde bilden, das ist echt mutig! Wie wichtig ist euch eigentlich der Stadt-Land-Ausgleich? Ein Stadtluzerner fehlt im Kollegium … Und das Chlaussäckli bringe ich erst 2022, wenn ihr bei stadträtlicher Anti-Auto-Politik und Fussballchaoten endlich Kontra gegeben habt. 


Woche 22

Alexander Stadelmann, Luzern Geschäftsführer TCS-Sektion Waldstätte

Alexander Stadelmann, Luzern, Geschäftsführer TCS-Sektion Waldstätte

Mein Lieblingsort: Sursee am See

Eine gute Erreichbarkeit ist für ländliche und städtische Gebiete zentral. Wir unterstützen daher die Realisierung von Bypass und Durchgangsbahnhof, welche die Erreichbarkeit von Luzern auf Schiene und Strasse nachhaltig sicherstellen. Um diese wichtigen Mobilitätsprojekte umsetzen zu können, muss jedoch Stadt und Land am selben Strick ziehen!

Thomas Stillhart, St. Erhard, Redaktor «Surseer Woche»

Thomas Stillhart, St. Erhard, Redaktor «Surseer Woche»

Mein Lieblingsort: Mauensee im Winter mit Blick auf die Insel und den Vögeln auf der Eisschicht

Stadt und Land ist wie Linke gegen Bürgerliche also Politik. So lange das bleibt, harzt es. Die Lösung: Mehr Sportwettkämpfe und mehr Kulturanlässe, um sich dank Begegnungen besser zu verstehen und voneinander zu lernen.


Woche 21

Michèle Bucher, Luzern, Stadtschreiberin Luzern und a. Kantonsrätin Grüne

Michèle Bucher, Luzern, Stadtschreiberin Luzern

Mein Lieblingsort: Mein Zuhause – mit Blick auf Stadt mit Rathaus und Mond

Stadt und Land sind wie Mond und Erde. Einzigartig, faszinierend und wunderschön. Die gegenseitige Anziehung ist unermesslich gross: Nutzen wir diese Kraft! Lasst uns eine gemeinsame Vision formulieren. Lasst uns Ziele definieren, die wir erreichen, indem wir uns gegenseitig herausfordern und ergänzen.

Alois Fischer, Luthern, Gemeindeschreiber Luthern

Alois Fischer, Luthern, Gemeindeschreiber Luthern

Mein Lieblingsort: Blick auf Dorfkern von Luthern

Was ist so schlecht am Stadt-Land-Graben? Wäre Gleichmacherei um jeden Preis besser? So unterschiedlich wie unser Umfeld sind wir Menschen. Wenn wir unterschiedliche Meinungen aus dem Blickwinkel „ennet dem Graben“ betrachten, fällt es uns leichter, diese zu tolerieren. Dies ist für ein konstruktives Zusammenleben unabdingbar.


Woche 20

Aline Theiler, Sursee, erste erfolgreiche Schlägerin Gansabhauet 2019

Aline Theiler, Pfeffikon, erste erfolgreiche Schlägerin Gansabhauet 2019

Mein Lieblingsort: Städtli Sursee

Urknall. Fasnacht. Luga. Blue Balls. Määs. Gansabhauet. Chlausmärt. Weihnachtsmarkt. Einmalige Traditionen bereichern unseren Kanton. Sowohl jene in der Stadt wie auch jene auf dem Land haben einen festen Platz im Kalender und bringen uns einander näher. Kinderaugen strahlen und auch die Grossen kommen auf ihre Kosten.

Alois Amrein, Sempach, Heinivater der Zunft Heini von Uri zu Sursee

Alois Amrein, Sursee, Heinivater der Zunft Heini von Uri Sursee

Mein Lieblingsort: Gansabhauet in Sursee

Als ehemaliger Helfer und amtierender Heinivater keine Gansabhauet zu erleben, das ist hart. Der Gans behagt das auch nicht. Sie steht dann jeweils im Zentrum und gilt als äusserst begehrte Trophäe. Na dann, Sursee ist eben auch eine Stadt, auf dem Land irgendwo hätte man das wohl machen können.


Woche 19

Martin Merki, Luzern, Stadtrat FDP, Luzern

Martin Merki, Luzern, Stadtrat Luzern

Mein Lieblingsort: Schweizerhofquai, Luzern

Die Unterschiede sind gar nicht so gross. Wir müssen zusammensitzen und miteinander reden, um einander zu verstehen. Mit dem Stadtrat kann man reden. Dann braucht es gemeinsame Erkenntnisse und Perspektiven, um weiter zu kommen.

Ramona Gut-Rogger, Emmen, Gemeindepräsidentin Emmen

Ramona Gut, Emmen, Gemeindepräsidentin Emmen

Mein Lieblingsort: Themenspielplatz Emmen

Die digitale Transformation verändert die Bedürfnisse unserer Bevölkerung in Stadt und Land. Als Verwaltungen bieten wir zahlreiche Dienstleistungen an, welche zunehmend digital werden. Gehen wir die Weiterentwicklung der öffentlichen Verwaltung gemeinsam an und gestalten wir neue digitale Prozesse.


Woche 18

Beat Züsli, Luzern Stadtpräsident SP Luzern

Beat Züsli, Luzern, Stadtpräsident Luzern

Mein Lieblingsort: Bireggwald mit Blick Richtung Bürgenstock

Unterschiedliche Herausforderungen können im Zusammenwirken von Stadt und Land zu einer Stärke werden. Damit dies gelingt: Reden wir mehr miteinander, statt übereinander und suchen gemeinsam nach Lösungen.

Lotti Stadelmann Eggenschwiler, Gemeinderätin SP, a. Kantonsrätin, Ruswil

Lotti Stadelmann Eggenschwiler, Gemeinderätin SP, a. Kantonsrätin, Ruswil

Mein Lieblingsort: Napfgebiet

Stadt und Land Luzern sind gross und schön. Stadt und Land sind stark. Wir können viel, wir haben viel Verbindendes. Wir sind offen und flexibel. Wir lernen voneinander und lassen uns nicht trennen. Wir sind solidarisch, auch die Politik soll es sein. «Stadt und Land – Ein Kanton», aber sicher, und bitte noch mehr davon!


Woche 17

Jürg Manser, Luzern, Kantonsarchäologe

Jürg Manser, Luzern – Kantonsarchäologe

Mein Lieblingsort: Burg Nünegg, Lieli

16'000 Jahre Menschheitsgeschichte: Unsere Kulturgeschichte verbindet. Dies erfahre ich bei meinen Gesprächen im Kanton täglich. Kulturen, Grenzen und Gräben kamen und gingen. Dieses Wissen verschafft uns die nötige Gelassenheit, gemeinsam echte oder vermeintliche Gräben der Gegenwart zu überwinden.

Georges T. Roos, Meggen, Zukunftsforscher

Georges T. Roos, Meggen – Zukunftsforscher

Mein Lieblingsort: Helvetia-Garten, Luzern

Die Zukunftsthemen verbinden Stadt und Land: Ein klimaneutrales Leben, sinnvolle Anwendung neuer Technologien, generationsgerechte Altersvorsorge, intelligente Mobilität... Die Lösungen dürfen jedoch spezifische Eigenheiten berücksichtigen. «Denke global, handle lokal!


Woche 16

Karin Portmann, Luzern, Leiterin SRF Regionalredaktion Zentralschweiz

Karin Portmann, Luzern, Leiterin SRF Regionalredaktion Zentralschweiz

Mein Lieblingsort: Flühli-Sörenberg mit Berg(en) und Tal im Herzen der Biosphäre.

Stadt vs. Land? Landfrau und Stadtleben. Bypass und Alpstrassen. SeewärMe und WindenErgIe. FlüchtliNge und Tourismus. Urban Gardening und Landwirtschaft. Verdichtung Und RückZonungen. KMU und KonzErne. Jodlerfest und KKL. 6 PaRteien und 400'000 Haltungen. Tradition und OffeNheit. Stadt und Land!

(Auflösung: MEIN LUZERN)

Werner Zihlmann, Sursee, alias WETZ

Werner Zihlmann, Sursee, alias WETZ

Mein Lieblingsort: Beim Kunstwerk «Sendeturm Beromünster» von Wetz & Kreienbühl - mit Weitsicht

Städtische und ländliche Regionen arbeiten in der Kunst bestens zusammen. Die Förderung von der Kunst auf dem Land steckt jedoch leider immer noch in Kinderschuhen. Mit Kinderschuhen laufen wir jedoch trotzdem sehr erfolgreich. Aber, man beachte, auch Kinderschuhe brauchen immer wieder neue Sohlen! 

Woche 15

Michaela Tschuor, Wikon, Gemeindepräsidentin Die Mitte, Wikon

  Michaela Tschuor, Gemeindepräsidentin CVP, Wikon

Mein Lieblingsort: Wikon und das Schloss Marienburg

Ein Leben in der Stadt, auf dem Land oder in der Agglomeration beinhaltet die Freiheit sich für ein Lebensmodell zu entscheiden. Wir stärken unseren Kanton nur, wenn wir die Vorteile beider Lebensmodelle bewusst fördern, anstatt sie in Konkurrenz zu setzen oder negativ zu bewerten.

Peter Schilliger, Udligenswil, Nationalrat FDP.Die Liberalen

Peter Schilliger, Udligenswil, Nationalrat FDP.Die Liberalen

Mein Lieblingsort: Uedlige - Natur pur mit Weitblick zum Luzerner Stadtberg

Mobilität verbindet Stadt und Land
Unser Kanton bleibt nur dank einer funktionierenden Mobilität attraktiv. Sie ist sowohl für ländliche wie städtische Gebiete zentral. Durch die Realisierung der Mobilitätsprojekte Bypass und Durchgangsbahnhof wird die Erreichbarkeit auf Strasse und Schiene langfristig gesichert.

Woche 14

Andrea Gmür, Luzern, Ständerätin

Andrea Gmür, Luzern, Ständerätin

Mein Lieblingsort: Seebadi Luzern

Ebenso wenig wie die Stadt nur aus veganen Velofahrer:innen besteht, bevölkern nicht einfach Fleisch essende Autofahrer:innen die Landschaft. Es ist Zeit, sich mal wieder richtig kennenzulernen, den Austausch zu pflegen, Vorurteile abzubauen. Konzentrieren wir uns nicht auf das, was uns vermeintlich voneinander trennt, sondern auf das Verbindende: Fasnacht, S-Bahn, FCL, Finanzausgleich, LUGA, Volksschule, die Bundesfeier 31/07 beim KKL, die Liebe zu Luzern: So sind wir stark!

Damian Müller, Hitzkirch, Ständerat

Damian Müller, Hitzkirch, Ständerat

Mein Lieblingsort: Seetal mit dem Schloss Heidegg

Städte und ländliche Regionen haben öfters unterschiedliche Interessen, alleine aufgrund der Lebensrealitäten. Statt Gräben zu konstruieren, täte man besser daran zu betonen, was Stadt und Land einander bringen können. Die Stadt beispielsweise die Kultur, die hochklassige Gesundheitsversorgung oder spezialisierte Bildungsinstitutionen; das Land den Erholungsraum, tolle Sportmöglichkeiten, idyllische Regionen und eine urchige Gastronomie. Leben wir den Gemeinsinn – er hält unseren Kanton zusammen!


Woche 13

Kim Rast, Udligenswil, Jugendparlament Kanton Luzern

Kim Rast, Udligenswil – Jugendparlament Kanton Luzern

Mein Lieblingsort: Udligenswil

Ob Jung oder Alt, Stadt oder Land, die Zusammenarbeit muss mehr Aufmerksamkeit geniessen. Auch Probleme von Luzern betreffen uns alle, gemeinsam können wir diese bewältigen. Die Kommunikation steht dabei im Fokus, das gegenseitige Verständnis führt zu nachhaltigen Lösungen.

Lukas Blaser, Luzern, Jugendparlament Stadt Luzern

Lukas Blaser, Luzern – Jugendparlament Stadt Luzern

Mein Lieblingsort: Brambergquartier in der Stadt Luzern

Junge Menschen, egal ob vom Land oder Stadt, haben gemeinsame Bedürfnisse wie Bildung, Arbeit oder Freizeit. Diese bringen Junge aus dem ganzen Kanton zusammen, mit dem auch der Austausch zwischen Stadt und Land ermöglicht wird, von dem wir alle profitieren.


Woche 12

Sibylle Boos-Braun, Malters, Präsidentin VLG, Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin

 Sibylle Boos-Braun, Malters – Präsidentin VGL, Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin

Mein Lieblingsort: Rägeflüeli mit Blick über den Kanton Luzern

Einzelinteressen bringen uns im Kanton Luzern nicht weiter. Gegenseitige Kompromissbereitschaft zugunsten gemeinsamer Lösungen ist gefordert, von Stadt- und Landregionen gleichermassen. Nutzen wir die Vielfalt der Luzerner Gemeinden und Städte als unsere Stärke.  

Rahel Estermann, Luzern – Kantonsrätin und Co-Fraktionschefin Grüne

Rahel Estermann, Luzern – Kantonsrätin und Co-Fraktionschefin Grüne

Mein Lieblingsort: Dreilindenpark in der Stadt Luzern

Zweimal pro Woche verkaufen Luzerner Bauernbetriebe ihre feinen Produkte am Wochenmarkt in der Stadt. Ich wünsche mir noch viel mehr solchen Direktverkauf, der Stadt und Land für den Austausch zusammenbringt.


Woche 11

Stefan Calivers, Willisau, Chefredaktor Willisauer Bote

 Stefan Calivers, Willisau, Chefredaktor  Willisauer Bote

Mein Lieblingsort: Städtli Willisau an der Fasnacht

Viele Differenzen zwischen Stadt und Land sind hausgemacht. Statt die Unterschiede zu bewirtschaften, sollte die Politik mehr Energie in ein konstruktives Miteinander investieren. Mit vermittelnden Persönlichkeiten, die nicht primär regional, sondern kantonal denken.

Jérôme Martinu, Kriens, Chefredaktor Luzerner Zeitung

 Jérôme Martinu, Kriens, Chefredaktor  Luzerner Zeitung

Mein Lieblingsort: Am und auf dem See in Luzern

Geografisch, gesellschaftlich, ökonomisch, politisch: Stadt und Land ticken anders. Es bringt nichts, wenn wir diese Tatsache schönfärben. Die Unterschiede sind aber fruchtbar, wenn wir – auch die Medien – bereit sind, sie für Begegnungen und Kompromisse zu nutzen.

Woche 10

Marco Baumann, Luzern, Grossstadtrat und Fraktionschef FDP.Die Liberalen

Marco Baumann, Luzern, Grossstadtrat und Fraktionschef FDP.Die Liberalen

Mein Lieblingsort: Rathaus Luzern

Die Stadtbevölkerung strebt nach mehr Lebensqualität. Die Kantonsbevölkerung wünscht sich Gastfreundschaft und eine gute Erreichbarkeit der Stadt. Es gilt nun, mehr Verständnis für diese berechtigten Anliegen zu schaffen.

Barbara Fas, Emmen, Einwohnerrätin Emmen, Fraktionschefin SP

Barbara Fas, Emmen, Einwohnerrätin Emmen, Fraktionschefin SP

Mein Lieblingsort: NF49 am Seetalplatz

Mit vereinten Kräften für einen lebenswerten Kanton: Ich fordere Einsatz der Landbewohner für die Anliegen der Städter und umgekehrt. Engagieren wir uns gemeinsam für eine nachhaltige Verkehrs- und Siedlungspolitik! 


Woche 9

Simon Roth, Luzern, Grossstadtrat und Fraktionschef SP

Simon Roth, Luzern, Grossstadtrat und Fraktionschef SP

Mein Lieblingsort: Café Alfred in Luzern

Statt schöner Worte über ein besseres Verhältnis von Stadt und Kanton braucht es konkrete Fortschritte da, wo Gemeinsamkeiten bestehen. Gegensätze sollen akzeptiert und Lösungen im Sinne der betroffenen Bevölkerung gefunden werden.

Adrian Nussbaum, Hochdorf, Kantonsrat und Fraktionschef Die Mitte

Adrian Nussbaum, Hochdorf, Kantonsrat und Fraktionschef CVP

Mein Lieblingsort: Baldeggersee

Energie, Gesundheit, Bildung, Verkehr, Sicherheit, Umweltpolitik, etc. Der Kanton Luzern hat viele Herausforderungen zu meistern. Dies gelingt nur gemeinsam und nur mit dem Dialog zwischen Stadt und Land.


Woche 8

Korintha Bärtsch, Luzern, Kantonsrätin und Co-Fraktionschefin Grüne / Junge Grüne

Korintha Bärtsch, Luzern

Mein Lieblingsort: Vierwaldstättersee

Auch wenn wir nicht immer die gleiche Sprache sprechen, ist das Zuhören wichtig. Weil die eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht immer die der anderen sind, müssen wir den Austausch und das gegenseitige Verständnis fördern.

Gaudenz Zemp, St. Niklausen, Direktor Gewerbeverband (KGL) und Kantonsrat

Gaudenz Zemp, St. Niklausen

Mein Lieblingsort: Radfahren entlang der Horwerbucht - zwischen Stadt und Land.

In Videos städtischer Kantonsratskandidaten war kein Thema präsenter als die Förderung des Veloverkehrs - weit vor Renten, Stellen oder Bildung. Auf dem Land ist man gleichzeitig wegen Corona am Bauen neuer Wege für Velo-Touristen. Nichts bringt Stadt und Land besser zusammen als das gute alte Fahrrad.


Woche 7

Jacqueline Theiler, Luzern, Präsidentin FDP.Die Liberalen Kanton Luzern

Jacqueline Theiler, Luzern

Mein Lieblingsort: Sörenberg

Das Verwaltungsgebäude am Seetalplatz ist ein Leuchtturmprojekt. Mit innovativen, neuen Arbeitsformen und Co-Working Spaces in den Regionen lassen sich Staus vermeiden, Stadt und Agglomeration werden entlastet und die Landschaft wird zugleich gestärkt.

Pascal Müri, Emmen, Einwohnerrat Emmen und Fraktionschef SVP

Pascal Müri, Emmen

Mein Lieblingsort: Barackendörfli Riffigweiher

Der Verkehr wird zwischen Stadt und Land hin- und hergeschoben. Meistens sind die Agglomerationsgemeinden die Leidtragenden. Mehr Gehör für ortsansässige Ideen - und nicht von kantonalen Experten!


Woche 6

Marcel Budmiger, Luzern, Kantonsrat und Fraktionschef SP

Marcel Budmiger, Luzern

Mein Lieblingsort: Volière, Luzern

Stadt, Land und die Agglomerationen ticken anders – das muss nicht schlecht sein! Denn aus unterschiedlichen Meinungen können neue Ideen entstehen. Mit Respekt und Toleranz finden wir die besten Lösungen für alle Kantonsteile.

Angela Lüthold, Nottwil, Kantonsrätin und Parteipräsidentin SVP

Angela Lüthold, Nottwil

Mein Lieblingsort: Flüsskapelle Nottwil (Quelle: Ottiger Erwin Ruswil)

Unser wunderschöner Kanton ist ländlich sowie städtisch geprägt. Das macht Luzern aus und ist eine Stärke unserer Region. Lasst uns nicht Stadt und Land gegeneinander ausspielen, sondern heben wir die Vorteile beider Seiten hervor.


Woche 5

Riccarda Schaller, Malters, Kantonsrätin und Präsidentin glp Kanton Luzern

Riccarda Schaller, Malters

Mein Lieblingsort: Blick vom Inseli

Was ist eine gute Gesundheitsversorgung für Stadt und Land? Die reflexartige Ablehnung jeder Weiterentwicklung der Spitallandschaft ist eine verpasste Chance. Dialog und Verständnis schaffen die besten, ganzheitlichen Lösungen.

Armin Hartmann, Schlierbach, Kantonsrat und Fraktionschef SVP

Armin Hartmann, Schlierbach

Mein Lieblingsort: Heuberimoos, Schlierbach

Die Stadt Luzern befindet sich geografisch am Rand des Kantons. Eine Konzentration auf diesen Punkt ist gefährlich. Eine starke Achse Sursee-Luzern als politische Wirbelsäule ist stabiler und schafft den wichtigen Ausgleich.


Woche 4

Georg Dubach, Triengen, Kantonsrat und Fraktionschef FDP.Die Liberalen

Georg Dubach, Triengen

Mein Lieblingsort: Fusionsweg Triengen

Stadt und Land Luzern müssen zum Wegbegleiter für innovative Mobilitätskonzepte werden. Gemeinsam wollen wir die Chancen nutzen, die unterschiedlichen Verkehrsformen, neue Bewegungsmuster und klimaneutrale Trends umzusetzen.

Claudia Huser Barmettler, Luzern, Kantonsrätin und Fraktionschefin glp

Claudia Huser Barmettler, Luzern

Mein Lieblingsort: Museggmauer (© tbs, Timo Schlüssel GmbH)

Museggturm Luegisland! Nicht nur der Blick von der Stadt ins Land ist wichtig; es ist auch eine Aufforderung: Lueg is Land! Stadt und Land tragen den Namen Luzern. So verstehe ich Politik! Alle zusammen – ein Luzern. 


Woche 3

Mirjam Fries, Grossstadträtin, Fraktionschefin Die Mitte

Mirjam Fries 	Grossstadträtin, Fraktionschefin CVP

Mein Lieblingsort: An der Reuss

Im Dialog lernen wir uns besser verstehen. Der Verband Luzerner Gemeinden ermöglicht den persönlichen Kontakt von Kanton und Gemeinden. Da darf die Stadt nicht abseitsstehen. Es ist Zeit, den Wiedereintritt gemeinsam anzugehen.

Raphael Spörri, Kriens, Einwohnerrat Fraktionschef SP

Raphael Spörri, Kriens, Einwohnerrat Fraktionschef SP

Mein Lieblingsort: Schloss Schauensee mit Pilatus

Als Krienser mit Stadt- und Landregionen ist mir ein Miteinander wichtig. Wenn wir einander besser verstehen wollen, gilt es aufeinander zuzugehen. Dies erfordert Gesprächsbereitschaft und setzt gegenseitige Toleranz voraus.


Woche 2

Christian Ineichen, Präsident Die Mitte Kanton Luzern, Escholzmatt-Marbach

Christian Ineichen, Präsident CVP Kanton Luzern, Escholzmatt-Marbach

Mein Lieblingsort: Marbachegg

Es ist nicht gut, wenn Grossstadträte die Museggmauer erhöhen wollen, um sich vor ländlichem Wind zu schützen. Besser, wir bauen Windräder und nutzen die gute Energie. Gemeinsam.

David Roth, Kantonsrat und Präsident SP Kanton Luzern, Stadt Luzern

David Roth, Kantonsrat und Präsident SP, Luzern (Foto Schrattenfluh: ©Biosphäre Entlebuch)

Mein Lieblingsort: Schrattenfluh (©Biosphäre Entlebuch)

Luzern verbindet. Flachland und Berge, Städte und Dörfer und die Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Lebensentwürfen. Das funktioniert, wenn wir einander gegenüber solidarisch und tolerant sind.


Woche 1

Marcel Schwerzmann, Regierungspräsident

Marcel Schwerzmann, Regierungspräsident

Mein Lieblingsort: Am Sempachersee

Städtische und ländliche Regionen müssen sich wieder näherkommen, enger zusammenarbeiten und gemeinsam den Kanton vorwärtsbringen. Dieses Ziel steht im Zentrum meines Präsidialjahres 2021/22. Ich werde Bilanz ziehen.

Rolf Bossart, Kantonsratspräsident        

Rolf Bossart, Kantonsratspräsident

Mein Lieblingsort: In der Luzerner Landschaft

Herausforderungen beim Namen nennen und anpacken. Ich will als Kantonsratspräsident Themen anstossen, sensibilisieren und dadurch zu einer Verbesserung im Verständnis zwischen Stadt und Land beitragen. Authentisch, konstruktiv und lösungsorientiert. Stadt und Land – mer luegid zonenand.


Auf dieser Webseite werden zur Verbesserung der Funktionalität und des Leistungsverhaltens Cookies eingesetzt. Durch Klicken auf den OK-Button stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu.
Weitere Informationen