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Fünf Gründe für das neue Verwaltungsgebäude

Am Seetalplatz in Luzern entsteht bis 2026 das neue Zentrum der Luzerner Kantonsverwaltung für rund 1450 Mitarbeitenden. Dieses Projekt bringt sowohl für die Luzerner Bevölkerung als auch für die Mitarbeitenden zahlreiche Vorteile.

Das neue Verwaltungsgebäude am Seetalplatz

Kosteneinsparung dank Zentralisierung

Durch den Umzug nach Emmen an den Seetalplatz werden 30 Standorte in der Stadt und Agglomeration Luzern frei, die künftig von der Bevölkerung und der lokalen Wirtschaft genutzt werden können. Aktuell mietet der Kanton Luzern 80 Prozent der Büroflächen für die Verwaltung bei Dritten. Mit der Zentralisierung am Seetalplatz spart der Kanton jährlich wiederkehrende Kosten von rund 9 Millionen Franken.  

Zeitgemässe Arbeitsumgebung

Arbeiten im Einzelbüro ist nicht mehr zeitgemäss. Das neue Verwaltungsgebäude schafft mit Open-Space-Bürokonzept die Voraussetzung dafür, dass die Einheiten der Verwaltung einfacher als bisher departements- und fächerübergreifend zusammenarbeiten können. Die heutigen Büros sind dafür zu einem grossen Teil ungeeignet. Flexible, unbürokratische Arbeitsweisen fördern die Qualität der Verwaltungsleistungen. 

Ideale öV-Anbindung und zentrale Anlaufstelle

Auch wenn das neue zentrale Verwaltungsgebäude nicht mitten in der Luzerner Innenstadt liegt, ist es dank der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr optimal von allen Teilen des Kantons Luzern erreichbar. Der Bahnhof Emmenbrücke liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Die Bushaltestelle Bahnhof Süd liegt sogar direkt vor dem Haupteingang des Verwaltungsgebäudes. Für die Luzerner Bevölkerung steht das neue Verwaltungsgebäude als zentrale Anlaufstelle für zahlreiche Anliegen an die Verwaltung zur Verfügung. 

Pulsierender Stadtteil Luzern Nord

In Luzern Nord, gleich am Ufer der kleinen Emme, entsteht in den nächsten Jahren ein modernes, fortschrittliches und ökologisches Zentrum. Der Kanton Luzern trägt mit dem Bau am Seetalplatz einen massgeblichen Teil zu diesem Stadtteil bei. Was heute eher als Verkehrsknotenpunkt dient, wird innerhalb der nächsten Jahre zu einer «Smart City» verwandelt. In einer «Smart City» werden Mobilität, Umwelt, Leben, Wirtschaft, Behörden und Gesellschaft optimal aufeinander abgestimmt und miteinander vernetzt. 

Work Smart - mobiles und flexibles Arbeiten

«Work smart» wird schon von rund 250 Unternehmen in der Schweiz praktiziert. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass vermehrt zeit- und ortsunabhängig gearbeitet wird. Das hat viele Vorteile: Die Mitarbeitenden sind flexibler in der Ausgestaltung ihrer Zeit, sind erhalten mehr Verantwortung, arbeiten vernetzter. Zugleich wird durch orts- und zeitunabhängiges Arbeiten das Verkehrsaufkommen und damit die CO2 Belastung reduziert.

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