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Coronavirus und Schulbetrieb
im Schuljahr 2021/22

Schuljahr 2022/23: Weiterführung der Massnahmen zur Linderung und Prävention psychosozialer Corona-Folgen

9. Juni 2022

Der Regierungsrat hat für den Volksschulbereich die Weiterführung der Massnahmen zur Linderung und Prävention psychosozialer Corona-Folgen für das Schuljahr 2022/ 23 beschlossen. Damit nimmt er das Anliegen des Postulats P 810 von Andy Schneider auf und es können jene befristeten Massnahmen fortgeführt werden, welche bereits im Schuljahr 2021/22 zum Tragen kamen. Diese sollen der Prävention und Minimierung von psychischen Belastungen in der Volksschule dienen. Konkret wird die Möglichkeit der Erhöhung der Pensen der Schulpsychologischen Dienste und der Schulsozialarbeit sowie der SOS-Massnahmen (um je 10 Prozent) weitergeführt. Die SOS-Massnahmen können dazu beitragen, teure Sonderschulmassnahmen zu verhindern. Die Verlängerung der Massnahmen ist auf das Schuljahr 2022/23 befristet, sie kosten rund 1,33 Millionen Franken. Die Kosten werden je zur Hälfte von Kanton und Gemeinden getragen. Auch die Mitglieder der Volksschuldelegation, die den Verband Luzerner Gemeinden VLG vertritt, begrüssen die Weiterführung der Massnahmen.

Aus Kurzmitteilungen aus dem Regierungsrat vom 9. Juni 2022


Normalbetrieb an Schulen

30. März 2022

Der Bundesrat hat ab Freitag, 1. April 2022, die letzten Massnahmen in der "Covid-19-Verordnung besondere Lage" aufgehoben: die Isolationspflicht für infizierte Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen. Damit erfolgt die Rückkehr in die normale Lage, und die Hauptverantwortung für Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung liegt nun wieder bei den Kantonen. Bis im Frühling 2023 ist eine Übergangsphase mit erhöhter Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit angezeigt. Die Ziele und die genaue Aufgabenverteilung in dieser Phase hat der Bundesrat in einem Grundlagenpapier festgehalten, das bis am 22. April 2022 in Konsultation geht. 

An den Schulen des Kantons Luzern gilt somit wieder «Normalbetrieb» und sämtliche Massnahmen in Bezug auf das Corona-Virus sind aufgehoben. Die Fallzahlen an den Schulen werden nicht mehr erhoben.

 


Keine Maskenpflicht mehr an Luzerner Schulen und Aufhebung der Massnahmen

16. Februar 2022

 Der Bundesrat hat heute die Covid-Massnahmen weitgehend aufgehoben. Für die Schulen im Kanton Luzern bedeutet dies somit die Aufhebung der Maskenpflicht für sämtliche Schulstufen. Dies gilt ab morgen Donnerstag sowohl für die Schülerinnen und Schüler wie auch für die Lehrpersonen. Die präventiven Reihentests an den Schulen werden nach den Fasnachtsferien nicht mehr angeboten. Die entsprechenden Verordnungsänderungen wird der Regierungsrat am Freitag beschliessen.

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Keine Maskenpflicht mehr an Luzerner Primarschulen

2. Februar 2022

Die Luzerner Primarschülerinnen und Primarschüler können ab sofort auf die Masken im Schulalltag verzichten. Der Regierungsrat hebt die entsprechende kantonale Vorgabe auf.

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Repetitive Corona-Tests

10. Januar 2022

Ab heute Montag, 10. Januar 2022, können sich auch die Luzerner Primarschülerinnen und Primarschüler freiwillig auf das Corona-Virus testen lassen. Bildungsdirektor Marcel Schwerzmann besuchte das Schulhaus Rainheim in Wolhusen und konnte sich vor Ort ein Bild machen von der Organisation rund um die Pooltestungen für Kinder.

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Corona-Massnahmen werden ausgeweitet

3. Dezember 2021

Aufgrund der überdurchschnittlich hohen Fallzahlen im Kanton Luzern und der sehr angespannten Lage in den Luzerner Spitälern hat die Luzerner Regierung ergänzend zu den heute beschlossenen Massnahmen des Bundes kantonale Massnahmen beschlossen. Diese betreffen Schulen, Spitäler, Alters- und Pflegeheime, soziale Einrichtungen für Personen mit Behinderungen und die Spitex. Die kantonalen Massnahmen treten zeitgleich mit den Massnahmen des Bundes am Montag, 6. Dezember 2021 in Kraft.

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Corona-Massnahmen an Schulen werden vorläufig beibehalten

29. September 2021

Die bisher geltenden Corona-Massnahmen an den Luzerner Schulen haben sich bewährt und dafür gesorgt, dass die Klassenquarantänen in den vergangenen Wochen stark zurückgegangen sind. Deshalb wird nach den Herbstferien mit den Reihentests ab Sekundarstufe l und der Maskenpflicht ab 5. Primarklasse weitergefahren. Empfohlen wird ein Corona-Selbsttest vor dem Schulstart.

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Maskenpflicht an Luzerner Schulen

3, September 2021

Aufgrund der aktuell stark ansteigenden Covid-Fallzahlen gilt ab kommendem Montag, 6. September 2021, wieder Maskenpflicht in den Schulen ab der 5. Primarklasse. Damit sollen insbesondere die Quarantänefälle an den Schulen vermieden werden.

Der Regierungsrat hat beschlossen, an den Luzerner Schulen die Maskenpflicht wieder anzuordnen. Dies gilt ab Montag, 6. September 2021, ab der 5. Klasse der Primarschule, an der Sekundarstufe I, wie auch an der Sekundarstufe II (Gymnasien und Berufsfachschulen). Diese Massnahme wird ergriffen, bis sich die Lage wieder normalisiert.

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Schulstart 2021 mit bisher geltenden Covid-Schutzmassnahmen

Die Luzerner Schulen starten das neue Schuljahr mit den bisher geltenden, bereits vor den Sommerferien gelockerten Schutzmassnahmen. Die freiwilligen Reihentests ab Sekundarstufe l werden weitergeführt, Masken sind nur begrenzt notwendig.

Die derzeit geltende Pandemielage und die aktuellen Beschlüsse des Bundesrates am Mittwoch, 11. August 2021, ermöglichen es den Schulen, mit den bisherigen Massnahmen gemäss den stufenweisen Rahmenschutzkonzepten ins neue Schuljahr zu starten. Die bisherigen Quarantäneregelungen werden beibehalten. Das Bildungs- und Kulturdepartement wird den Luzerner Schulen keine Vorgaben zum Impfen machen. Massgebend sind hier die Empfehlungen der nationalen Gesundheitsbehörden.

Konkret starten die Schulen mit folgenden Vorgaben:

Kindergarten / Primarschule

  • Vorderhand besteht auch weiterhin keine Maskentragepflicht für die Schülerinnen und Schüler.
  • Für Lehrpersonen / Personal besteht im Klassenzimmern ebenfalls keine Maskentragpflicht, ausser die Abstände zu den Schülerinnen und Schülern können nicht eingehalten werden.
  • Externe Besucher und Erziehungsberechtigte müssen eine Maske tragen beim Betreten der Innenräume des Schulhauses.
  • Lager / Exkursionen mit Übernachtung sind grundsätzlich möglich. Vor Antritt des Lagers müssen sich die Teilnehmenden testen lassen oder ein Covid-Zertifikat vorweisen.
  • Auf dieser Stufe wird auf Reihentests verzichtet. Sollte sich die pandemische Lage verändern, können hier Anpassungen in Absprache mit den Gesundheitsbehörden vorgenommen werden.

Sekundarstufe l und ll (7. bis 13. Klasse)

  • Auch hier gilt weiterhin der Status quo der gelockerten Massnahmen, die drei Wochen vor den Sommerferien kommuniziert wurden (vgl. Mitteilung vom 25. Juni 2021). Durch eine weitere Lockerung der Maskenpflicht wäre aktuell mit wesentlich mehr Quarantänefällen zu rechnen.
  • Freiwillige Reihentests werden an den Vollzeitschulen weiterhin einmal pro Woche angeboten. Dies wurde bereits im Juli beschlossen und gilt vorerst bis zu den Herbstferien.
  • Auch auf diesen Schulstufen sind Lager und Exkursionen möglich, ebenso grundsätzlich Auslandaufenthalte. Sie müssen gemäss den geltenden Einreisebestimmungen des Ziellandes geplant werden und liegen in der Verantwortung der durchführenden Schulen.

Tertiäre Stufe (Universität, Hochschule Luzern, Pädagogische Hochschule)

Alle Hochschulen starten im September wieder in den Betrieb. Geplant ist, die Lehrveranstaltungen vorwiegend mit Präsenz vor Ort durchzuführen, unter Einhaltung von Schutzkonzepten.

CO2-Messgeräte: Pilotprojekt läuft

Die bisherigen Schutzkonzepte mit Abstand, Hygiene, Lüften und Masken waren auf allen Schulstufen wirkungsvoll. Testweise werden im Schuljahr 2021/22 in einzelnen ausgewählten Schulhäusern aller Schulstufen CO2-Messgeräte eingesetzt, um Erkenntnisse zu deren Nutzen zu gewinnen. Die Resultate werden anschliessend ausgewertet und darauf basierend können mögliche Empfehlungen für die Schulen gemacht werden.


Coronaregeln und Schutzkonzepte

Rahmenschutzkonzepte/Bestimmungen:


Weiterführung repetitives Testen an Schulen

7. Juli 2021 (Aus Kurzmitteilungen aus dem Regierungsrat)

Seit dem 3. Mai 2021 werden an den Schulen ab der Sekundarstufe l (Sekundarschule, Gymnasien, Fach- und Wirtschaftsmittelschulzentrum) einmal wöchentlich Speicheltests durchgeführt. Für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrpersonen sind die Tests kostenlos und freiwillig. Der Regierungsrat hat entschieden, die Reihentests bis vorerst zu Beginn der Herbstferien weiterzuführen und die Covid-Verordnung entsprechend anzupassen. Damit können erneute Virusübertragungen und Ausbrüche an Schulen frühzeitig erfasst werden.

Anhang
Aktuelle Version Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie


MERKBLATT zum Vorgehen bei Erkältungs- und Krankheitssymptomen

Für Lehrpersonen und Verwaltungspersonal, Schülerinnen und Schüler der Gymnasien

Merkblatt Luzerner Gymnasien - Vorgehen bei Covid-19

Dieses Merkblatt richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Verwaltungsmitarbeitende der Gymnasien.

Grundsätzlich gilt Präsenzpflicht solange eine Person gesund ist und keine an Covid-19 erkrankte Person im selben Haushalt lebt. Das Merkblatt hilft bei der begrifflichen Orientierung von "Quarantäne", "Isolation", "enger Kontakt", klärt Zuständigkeiten und erläutert, was bei Krankheitssymptomen zu tun ist. 

Weitere Informationen unter Kantonsschulen>Coronavirus und Schulbetrieb


MERKBLATT Krankheits- und Erkältungssymptome bei Schülerinnen und Schülern: Vorgehen

Für Eltern von Kindern in der Volksschule

Bildausschnitt Merkblatt für Eltern und Erziehungsberechtigte: Mein Kind ist erkältet. Wann kann es in die Schule gehen und bei welchen Symptomen doch zu Hause bleiben

Dieses Merkblatt hilft Eltern bei der Einordnung von Symptomen und der Entscheidung, ob sie ihr/e Kind/er in die Schule schicken oder besser zu Hause lassen bzw. einen Arzt aufsuchen.  

Schuljahr 2022/23: Weiterführung der Massnahmen zur Linderung und Prävention psychosozialer Corona-Folgen

9. Juni 2022

Der Regierungsrat hat für den Volksschulbereich die Weiterführung der Massnahmen zur Linderung und Prävention psychosozialer Corona-Folgen für das Schuljahr 2022/ 23 beschlossen. Damit nimmt er das Anliegen des Postulats P 810 von Andy Schneider auf und es können jene befristeten Massnahmen fortgeführt werden, welche bereits im Schuljahr 2021/22 zum Tragen kamen. Diese sollen der Prävention und Minimierung von psychischen Belastungen in der Volksschule dienen. Konkret wird die Möglichkeit der Erhöhung der Pensen der Schulpsychologischen Dienste und der Schulsozialarbeit sowie der SOS-Massnahmen (um je 10 Prozent) weitergeführt. Die SOS-Massnahmen können dazu beitragen, teure Sonderschulmassnahmen zu verhindern. Die Verlängerung der Massnahmen ist auf das Schuljahr 2022/23 befristet, sie kosten rund 1,33 Millionen Franken. Die Kosten werden je zur Hälfte von Kanton und Gemeinden getragen. Auch die Mitglieder der Volksschuldelegation, die den Verband Luzerner Gemeinden VLG vertritt, begrüssen die Weiterführung der Massnahmen.

Aus Kurzmitteilungen aus dem Regierungsrat vom 9. Juni 2022


FAQ Fragen und Antworten fürs Personal

(Stand 31. März 2022) 

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