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Coronavirus und Schulbetrieb

Schuljahr 2022/23: Weiterführung der Massnahmen zur Linderung und Prävention psychosozialer Corona-Folgen

9. Juni 2022

Der Regierungsrat hat für den Volksschulbereich die Weiterführung der Massnahmen zur Linderung und Prävention psychosozialer Corona-Folgen für das Schuljahr 2022/ 23 beschlossen. Damit nimmt er das Anliegen des Postulats P 810 von Andy Schneider auf und es können jene befristeten Massnahmen fortgeführt werden, welche bereits im Schuljahr 2021/22 zum Tragen kamen. Diese sollen der Prävention und Minimierung von psychischen Belastungen in der Volksschule dienen. Konkret wird die Möglichkeit der Erhöhung der Pensen der Schulpsychologischen Dienste und der Schulsozialarbeit sowie der SOS-Massnahmen (um je 10 Prozent) weitergeführt. Die SOS-Massnahmen können dazu beitragen, teure Sonderschulmassnahmen zu verhindern. Die Verlängerung der Massnahmen ist auf das Schuljahr 2022/23 befristet, sie kosten rund 1,33 Millionen Franken. Die Kosten werden je zur Hälfte von Kanton und Gemeinden getragen. Auch die Mitglieder der Volksschuldelegation, die den Verband Luzerner Gemeinden VLG vertritt, begrüssen die Weiterführung der Massnahmen.

Aus Kurzmitteilungen aus dem Regierungsrat vom 9. Juni 2022


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(Stand 31. März 2022) 

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